Valtscharnuswald
Kategorie: Wälder
Waldgebiet
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auch: Valschernuserwald (1950), dicht bewaldeter Berghang unter (östl.) des Gürgütschchopfes. Unterhalb (östl.) des Waldgebietes liegt die Bergwiese Valtscharnus. Im Süden grenzt der Wald an die Bergwiesen 'Obera Boda' und Wisali. Die Nordgrenze des Valtscharnuswaldes ist gleichzeit die nördl. Gemeindegrenz nach Mastrils hin. Der Wald erstreckt sich von ca. 1.430 m (am Gürgütschchopf) bis hinan zum oberen (westl.) Waldrand der Valtscharnus auf ca. 1.190 m. Somit fällt das Gelände im Waldgebiet auf einer Distanz (Sichtachse) von knapp 550 m über knapp 245 m ab. Das Waldgebiet hat eine Ausdehnung von 550 m sowohl in West-Ost-Richtung als auch in Nord-Süd-Richtung. Durch den Valtscharnuswald führt ein Forstweg als Abzweig (auf ca. 1.294 m Höhe) des alten Alpweges in nördl. Richtung hindurch, der nach einer Kehre an der Gemeindegrenze noch bis auf ca. 1.363 m Höhe führt. Direkt an der Gemeindegrenze zweigt davon ein Pfad in nördl. Richtung ab, der sich durch das sog. Marola-Gatter auf Mastrilser Flur (Bergwiese Maröli) fortsetzt.
Blick aus dem Valtscharnuswald über das Rheintal ins Rätikon
Ausschnitt aus einem Luftbild mit dem Valtscharnuswald und mit nachträglich eingetragenen Ortsbezeichnungen
